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	<title>Sectiosoft &#124; Dr. Bernhard Bartosch</title>
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	<description>Sanft fürs Kind auch im Operationssaal</description>
	<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:34:56 +0000</pubDate>
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		<title>Warum sectiosoft ?</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/05/03/was-ist-sectiosoft/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[sectiosoft]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist mir immer mehr aufgefallen, dass wir bei einer normalen Geburt das Kind mit viel mehr Wärme und Liebe versorgen als beim Kaiserschnitt. Das wollte ich beim Kaiserschnitt verbessern.
Im Rudolfinerhaus drehen wir das grelle OP Licht ab, damit das Kind nicht geblendet wird, wir verzichten auf unnötiges Absaugen, das Kind wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist mir immer mehr aufgefallen, dass wir bei einer normalen Geburt das Kind mit viel mehr Wärme und Liebe versorgen als beim Kaiserschnitt. Das wollte ich beim Kaiserschnitt verbessern.</p>
<p>Im Rudolfinerhaus drehen wir das grelle OP Licht ab, damit das Kind nicht geblendet wird, wir verzichten auf unnötiges Absaugen, das Kind wird sofort von der Hebamme, die mit uns am Operationstisch steht abgetrocknet und  in ein warmes, weiches Tuch gewickelt. Wenn die Nabelschnur auspulsiert hat, wird das Kind abgenabelt und sofort in die Arme der Mutter und in deren Geborgenheit gegeben.</p>
<p>Das heißt, wenn eine Sectio notwendig ist, dann wollen wir das Kind auch liebevoll und babygerecht versorgen.</p>
<p>Mir geht es bei der sectiosoft um die Versorgung des Kindes: Wenn schon eine Sectio notwendig ist, dann soll das Kind mit Liebe und Wärme versorgt werden. Nicht eine höhere Anzahl an Kaiserschnitten ist erwünscht, sondern eine liebevolle Versorgung des Kindes trotz Sectio.</p>
<p>Ich denke, unsere Methode der sectiosoft wird Schule machen und immer mehr Kinder werden, wenn schon mit Sectio, mit sectiosoft zur Welt kommen.</p>
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		<title>sectiosoft</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/24/presseinformation/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[sectiosoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Geburten mittels Kaiserschnitts steigt auch in Österreich stetig an. Nicht nur aus medizinischen Gründen werden immer mehr Kaiserschnitte durchgeführt. Ein Grund dafür ist, dass die Sectio caesarea das Risiko von Geburtsschäden beim Kind minimiert. Dr. Bernhard Bartosch, Facharzt für Gynäkologe und Geburtshilfe, der auch im Rudolfinerhaus tätig ist, entwickelte mit der sectiosoft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anzahl der Geburten mittels Kaiserschnitts steigt auch in Österreich stetig an. Nicht nur aus medizinischen Gründen werden immer mehr Kaiserschnitte durchgeführt. Ein Grund dafür ist, dass die Sectio caesarea das Risiko von Geburtsschäden beim Kind minimiert. Dr. Bernhard Bartosch, Facharzt für Gynäkologe und Geburtshilfe, der auch im Rudolfinerhaus tätig ist, entwickelte mit der sectiosoft neue Standards für eine sanfte wie sichere Geburt für Kind und Mutter. Für das Wohlbefinden des Kindes, bereits noch im OP, wird durch dieses neue Gesamtkonzept gesorgt und führt somit zu einem stufenlosen Wohlbefinden während der Geburt.</strong></p>
<p>Etwa 75.000 Kinder erblicken in Österreich jährlich das Licht der Welt, rund 27% von ihnen starten per Kaiserschnitt (Sectio caesarea) ins Leben. Für die Kinder minimiert sich durch diesen Eingriff das Risiko, bei der Geburt zu Schaden zu kommen.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Gründe für den Kaiserschnitt</strong><br />
Die Gründe für einen Kaiserschnitt sind vielfältig. Neben absolut notwendigen Kaiser-schnitten, beispielsweise bei einer regelwidrigen Lage des Kindes, Lebensgefahr für Mutter oder Kind, wenn das Baby nicht vaginal geboren werden kann oder bei speziellen Vorerkrankungen der Mutter, wird auch ein Missverhältnis zwischen kindlicher Größe und Becken der Mutter oder auf speziellen Wunsch der Mutter ein Kaiserschnitt zum Geburtshelfer. Neue Standards für einen besonders sanften Start ins Leben setzt Dr. Bernhard Bartosch mit seiner sectiosoft.</p>
<p><strong>Im Vordergrund Kind und Mutter</strong><br />
Dr. Bernhard Bartosch meint dazu: “Auch wenn eine unkomplizierte, natürliche Geburt für das Kind einen optimalen Weg ins Leben darstellt, ist es eine Tatsache, dass immer mehr Frauen per Kaiserschnitt entbunden werden. Die Operation ist inzwischen zu einem Routineeingriff geworden, der sowohl für das Kind als auch für die Mutter weitgehend risikofrei ist. Bei den Kaiserschnittgeburten, die ich durchführe, achte ich daher besonders auf das Wohlbefinden des Kindes. Mit der sectiosoft haben sich mein Team und ich darauf spezialisiert, den Kindern einen sanften Eintritt in die Welt auch bei einem Kaiserschnitt zu ermöglichen.“</p>
<p><strong>sectiosoft - Eintritt in die Geborgenheit</strong><br />
Dr. Bartosch und sein Team setzen bei der sectiosoft auf einen für Kind und Mutter stufenlosen Ablauf. „Schon von Anfang an soll das Kind möglichst natürlich versorgt werden. Dazu gehört viel Wärme und Kontakt zur Mutter. Die grellen OP-Lampen werden bei der Geburt abgeschaltet, man verzichtet meist auf ein Absaugen des Kindes, um es nicht zu belästigen. Auf dem Operationstisch liegen für das Baby vorgewärmte Extratücher bereit, das Kind wird von der Hebamme abgetrocknet und in warme Tücher gewickelt.“ erklärt Dr. Bartosch.</p>
<p>Selbst vor dem Durchtrennen der Nabelschnur wird dem Kind genügend Zeit gegeben, um sich an das Leben außerhalb des schützenden Mutterleibes zu gewöhnen. Nach dem Auspulsieren der Nabelschnur nabelt die Hebamme das Kind ab und legt es der Mutter auf die Brust, die es in ihre Arme und in ihre Geborgenheit nimmt. Jede Sectio erfolgt mit einem Kreuzstich, damit die Mutter die Geburt ihres Kindes miterleben kann, und das Kind nicht durch eine Narkose beeinträchtigt wird. Auch der Vater ist während des gesamten Geburtsvorganges mit dabei und ist in alle Entscheidungen mit eingebunden.</p>
<p>So früh wie möglich nach der Geburt wird das Kind erstmals von der Mutter angelegt, eine Hebamme steht dabei mit Rat und Tat zur Seite. Einer Geburt mit möglichst wenig Stress für Kind und Mutter steht mit der Sectio soft nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Mütter über sectiosoft</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/mutter-uber-sectiosoft/</link>
		<comments>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/mutter-uber-sectiosoft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mütter über sectiosoft]]></category>

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		<description><![CDATA[„&#8230; als das Kind bei mir lag habe ich gewusst, dass alles in Ordnung ist&#8230;“
„Ich habe mich so gefreut, dass mein Baby gleich zu mir kommen konnte und ich wusste, dass alles in Ordnung ist. (Zumal ich den Unterschied kenne, bei der ersten Sectio wurde mein Baby gleich vom Kinderarzt untersucht). Ich denke, Ihre neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„&#8230; als das Kind bei mir lag habe ich gewusst, dass alles in Ordnung ist&#8230;“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Ich habe mich so gefreut, dass mein Baby gleich zu mir kommen konnte und ich wusste, dass alles in Ordnung ist. (Zumal ich den Unterschied kenne, bei der ersten Sectio wurde mein Baby gleich vom Kinderarzt untersucht). Ich denke, Ihre neue Methode gibt der Geburt - auch bei Kaiserschnitt- ein großes Stück Normalität, Nähe und Geborgenheit gleich nach der Geburt.“</p></blockquote>
<blockquote><p>… ich hatte eine wunderbare und natürliche Geburt, es war eine absolute Grenzerfahrung. Es war sehr anstrengend, da ich keine Schmerzausschaltung hatte. Ich bin überglücklich, mein Kind so geboren zu haben. Sicherheit hat mir auch gegeben, dass mein Kind im Falle eines Kaiserschnittes per sectiosoft versorgt worden wäre.</p></blockquote>
<blockquote><p>… ich wollte für mein Kind eine normale Geburt. Unter der Geburt hat es sich aber ergeben, dass ein Kaiserschnitt notwendig wurde. Ich war froh, dass ich mein Kind sofort und noch während der Operation in meine Arme nehmen konnte. Nachdem schon eine Sectio notwendig wurde, dann lieber als sectiosoft.</p></blockquote>
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		<title>Fragen und Reaktionen</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sectiosoft/</link>
		<comments>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sectiosoft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fragen und Reaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen Sie vermehrt den Kaiserschnitt propagieren?
Dr. Bartosch: Nein, ich will nicht die Entscheidung zum Kaiserschnitt verändern, ich möchte, dass das Kind, wenn es schon durch einen Kaiserschnitt geboren wird, mit dieser Methode der sectiosoft versorgt wird, dass es mehr Wärme, Liebe und Geborgenheit mitbekommt.
Was kann an einer Sectio denn soft sein  ?
Dr. Bartosch: Mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wollen Sie vermehrt den Kaiserschnitt propagieren?</strong><br />
Dr. Bartosch: Nein, ich will nicht die Entscheidung zum Kaiserschnitt verändern, ich möchte, dass das Kind, wenn es schon durch einen Kaiserschnitt geboren wird, mit dieser Methode der sectiosoft versorgt wird, dass es mehr Wärme, Liebe und Geborgenheit mitbekommt.</p>
<p><strong>Was kann an einer Sectio denn soft sein  ?</strong><br />
Dr. Bartosch: Mir geht es hier um die Versorgung des Kindes, die ist, soweit möglich, soft.</p>
<p><strong>Halten Sie den Kaiserschnitt besser für das Kind als die normale Geburt?</strong><br />
Dr. Bartosch: Wir wissen, dass eine unkomplizierte, vaginale Geburt für das Kind der physiologisch bessere Weg ins Leben ist. Es gibt aber viele Gründe, warum ein Kaiserschnitt notwendig sein kann um Schäden für das Kind zu vermeiden.</p>
<p><strong>Sind Sie also gegen einen Wunschkaiserschnitt?</strong><br />
Dr. Bartosch: Das ist eine Frage der Selbstbestimmung der Frau, die ein Kind zur Welt bringen will. Ich respektiere, dass jede Frau ihren ganz persönlichen Weg gehen will. Sie wird wichtige Gründe haben, wenn sie sich so entscheidet. Meine Aufgabe ist es, ihr die Vor und Nachteile sowie die Alternativen aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Werden nicht viel zu viele Kaiserschnitte gemacht?</strong><br />
Dr. Bartosch: Mit jeder Frau muss im Einzelfall die Entscheidung diskutiert und getroffen werden. Die einzelne Frau interessiert sich nicht dafür, wie viele Kaiserschnitte sonst noch gemacht werden. Es geht hier nur um sie selbst und die Sicherheit ihres Kindes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanft fürs Kind auch im Operationssaal</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sanft-furs-kind-auch-im-operationssaal/</link>
		<comments>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sanft-furs-kind-auch-im-operationssaal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen, dass heute viele Kinder per Kaiserschnitt geboren werden. Gerade hier soll das Wohlbefinden des Kindes im Vordergrund stehen, nachdem der Kaiserschnitt selbst zu einem Routineeingriff geworden ist. Auch bei einer Sectio soll das Kind möglichst kindgerecht – Wärme und Kontakt zur Mutter -  versorgt werden – möglichst nahe einer normalen Spontangeburt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen, dass heute viele Kinder per Kaiserschnitt geboren werden. Gerade hier soll das Wohlbefinden des Kindes im Vordergrund stehen, nachdem der Kaiserschnitt selbst zu einem Routineeingriff geworden ist. </p>
<p>Auch bei einer Sectio soll das Kind möglichst kindgerecht – Wärme und Kontakt zur Mutter -  versorgt werden – möglichst nahe einer normalen Spontangeburt.</p>
<p>• Kein grelles Licht - Op Lampe wird bei der Geburt des Kindes abgeschalten</p>
<p>• Kein unnötiges Absaugen des Kindes, das Kind wird nicht belästigt</p>
<p>• Wärme bereits auf dem OP Tisch – extra Tuch für Kind</p>
<p>• Auspulsieren der Nabelschnur, dem Kind Zeit geben</p>
<p>• Kind in die Arme der Mutter sofort nach Geburt<br />
• Sectio immer mit Kreuzstich, Mutter erlebt ihr Kind </p>
<p>• Vater immer dabei</p>
<p>• Nach OP Ende kommt Kind zur Mutter in den Aufwachraum (ca. 20 Minuten nach der Geburt) und wird von der Mutter angelegt, die Hebamme hilft ihr dabei </p>
<p>Dr. Bernhard Bartosch<br />
<a href="http://www.drbartosch.at">www.drbartosch.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sectiosoft: Zuwendung zum Kind</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sectiosoft-zuwendung-zum-kind/</link>
		<comments>http://www.sectiosoft.com/2009/04/23/sectiosoft-zuwendung-zum-kind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zuwendung zum Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben wir bisher das Augenmerk auf die Sicherheit für Mutter und Kind sowie auf die Wünsche der Mutter gelegt, so können wir heute wieder einen wesentlichen Schritt weiter tun.
Durch die Einführung der Sectio soft wird besonders auf das Wohlergehen des Kindes geachtet ohne bei der Sicherheit Abstriche machen zu müssen. Wir versuchen das Kind beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben wir bisher das Augenmerk auf die Sicherheit für Mutter und Kind sowie auf die Wünsche der Mutter gelegt, so können wir heute wieder einen wesentlichen Schritt weiter tun.</p>
<p>Durch die Einführung der Sectio soft wird besonders auf das Wohlergehen des Kindes geachtet ohne bei der Sicherheit Abstriche machen zu müssen. Wir versuchen das Kind beim Kaiserschnitt so kindergerecht zu versorgen wie nach einer normalen Geburt auf natürlichem Wege.</p>
<p>Wie heute beim Kaiserschnitt üblich, wird die Bauchdecke der Mutter schonend eröffnet. Dies erfolgt ausschließlich in örtlicher Schmerzausschaltung, die Mutter erlebt so die ganze Geburt und den ersten Schrei des Kindes mit, ebenso der üblicherweise im OP anwesende Vater.</p>
<p>Bei der Sectio soft wird unmittelbar vor der Geburt des Kindes die Operationsleuchte ausgeschaltet, damit das Kind nicht geblendet wird. Das Raumlicht reicht zur Versorgung des Kindes aus. Die Hebamme übernimmt noch am Operationstisch das Kind und versorgt es wie nach normaler Geburt. Es wird abgetrocknet und in ein warmes Tuch gehüllt. Sie wartet, bis die Nabelschnur auspulsiert hat und nabelt erst dann das Kind ab. Unmittelbar nach Abnabelung kommt das Kind zur Mutter auf die Brust und verbleibt dort, bis die Operation beendet ist. So sind beide beruhigt und zufrieden, das Kind fühlt sich merkbar geborgen in den Armen der Mutter.</p>
<blockquote><p>•	Dr. Bartosch und sein Team setzen bei der Sectio soft auf einen für Kind und  Mutter stufenlosen Ablauf. „Schon von Anfang an soll das Kind möglichst  natürlich versorgt werden. Dazu gehört viel Wärme und Kontakt zur Mutter. Die grellen OP-Lampen werden bei der Geburt abgeschaltet, man verzichtet außerdem auf ein Absaugen des Kindes, um es nicht zu belästigen. Auf dem  Operationstisch liegen für das Baby vorgewärmte Extratücher bereit. Nach Auspulsieren der Nabelschnur und Abnabelung kommt das Kind sofort auf die Brust der Mutter, die das Kind in die Arme nimmt.“</p></blockquote>
<p>Wenn die letzte (kosmetische) Naht gesetzt ist wird die Mutter vom Operationstisch in ihr Bett umgebettet und an die übliche Überwachung nach einer Operation angeschlossen. Währenddessen wird das Kind von der Hebamme versorgt und anschließend wieder der Mutter in die Arme gelegt. Nun wird das Kind auch das erste Mal an die Brust angelegt, falls dies nicht bereits unmittelbar nach der Geburt erfolgt ist..</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt bleibt das Kind bei der Mutter.</p>
<p>Der Sinn der Sectio soft besteht darin, das Kind auch beim Kaiserschnitt möglichst natürlich und babygerecht zu versorgen – so wie wir es auch bei einer normalen Geburt machen. Ohne gleißendes Licht, ohne unnötige Handlungen aber auch ohne die Sicherheit zu gefährden. Die Geborgenheit des Kindes soll auch beim Kaiserschnitt gegeben sein.</p>
<blockquote><p>Dr. Bartosch:<br />
&#8220;Selbst vor dem Durchtrennen der Nabelschnur wird dem Kind genügend Zeit  gegeben, um sich an das Leben außerhalb des  schützenden Mutterleibes zu  gewöhnen. Damit die Mutter die Geburt ihres Kindes miterleben kann, erfolgt  eine Sectio immer mit einem  Kreuzstich,  auch der  Vater ist während des    gesamten  Geburtsvorganges mit  dabei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird durch den sofortigen Kontakt früh gefördert. Eine einfühlsame Schwangerenbetreuung, eine kindgerechte Geburt, auch wenn sie durch einen Kaiserschnitt erfolgt und eine liebevolle Betreuung nach der Geburt führt somit  zu  einem stufenlosen Wohlbefinden für Kind und Mutter.</p>
<blockquote><p>•	“So früh wie möglich nach der Geburt wird das Kind erstmals von der Mutter angelegt, die Hebamme hilft ihr dabei. Einer Geburt mit möglichst wenig Stress für Kind und Mutter steht mit der Sectio soft nichts mehr im Wege.”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Rudolfinerhaus: Wo der Patient zum Gast wird  </title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rudolfinerhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rudolfinerhaus ist ein privates Belegkrankenhaus, das heißt, die Frauen  können den Arzt ihres Vertrauens ins  Krankenhaus zur Behandlung mitbringen. Dies birgt den erheblichen Vorteil, dass sich Arzt und Patient bereits kennen und eine gemeinsame Basis des Vertrauens besteht. Frauen und Arzt treffen  gemeinsam die Entscheidung über den möglichen  Ablauf  der Geburt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rudolfinerhaus ist ein privates Belegkrankenhaus, das heißt, die Frauen  können den Arzt ihres Vertrauens ins  Krankenhaus zur Behandlung mitbringen. Dies birgt den erheblichen Vorteil, dass sich Arzt und Patient bereits kennen und eine gemeinsame Basis des Vertrauens besteht. Frauen und Arzt treffen  gemeinsam die Entscheidung über den möglichen  Ablauf  der Geburt nach medizinischen Kriterien und Fakten und den Bedürfnissen von Kind und Mutter. Das hohe Dienstleistungs- und Qualitätsniveau des Rudolfinerhauses spiegelt  sich jedoch nicht nur in der  medizinischen und pflegerischen Betreuung wider, sondern auch in allen anderen Bereichen. Eine Besonderheit und damit einzigartig in Österreich sind die speziell ausgebildeten Hotelfachkräfte, die  für den gesamten Komfort- und Servicebereich zuständig sind. Im Rudolfinerhaus wird der Patient zum Gast, der rundum umsorgt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anhang</title>
		<link>http://www.sectiosoft.com/2009/04/22/anhang/</link>
		<comments>http://www.sectiosoft.com/2009/04/22/anhang/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 14:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anhang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sectiosoft.com/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Zum Risiko der Geburt
Im Jahr 1946 starb täglich eine Mutter infolge einer Geburt.
In den Jahren 1980-1995 starben immerhin noch 6-8 mal mehr Frauen nach einem Kaiserschnitt als nach einer vaginalen Geburt.
Nach 2000 ist die Müttersterblichkeit – bei einer primär gesunden Mutter und normaler Schwangerschaft – bei vaginaler Geburt und nach geplantem Kaiserschnitt gleich niedrig (ca.0,024% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Risiko der Geburt</strong></p>
<p>Im Jahr 1946 starb täglich eine Mutter infolge einer Geburt.<br />
In den Jahren 1980-1995 starben immerhin noch 6-8 mal mehr Frauen nach einem Kaiserschnitt als nach einer vaginalen Geburt.</p>
<p>Nach 2000 ist die Müttersterblichkeit – bei einer primär gesunden Mutter und normaler Schwangerschaft – bei vaginaler Geburt und nach geplantem Kaiserschnitt gleich niedrig (ca.0,024% das heißt: in etwa 1 Mutter von 40.000 Müttern stirbt nach einer Geburt – meist infolge einer Thrombose oder einer Blutung). Das ist ein - in den gut versorgten Industrieländern – sehr guter und niedriger Wert. Auch wenn es in der Medizin noch weitere Verbesserungen  geben wird, wird ein angestrebter Wert von null nie erreichbar sein.</p>
<p>Da das Risiko für die Mutter bei vaginaler und Kaiserschnittgeburt gleich ist, wird viel häufiger ein Kaiserschnitt durchgeführt als in früheren Zeiten, als man sich jeden Kaiserschnitt genau überlegte. So entscheidet man sich besonders bei Gefahrenzuständen für das Kind viel leichter für einen Kaiserschnitt als früher. So kann das Risiko des Kindes, einen Schaden infolge der Geburt zu erleiden deutlich gesenkt werden.</p>
<p><strong>Zur Verbesserung der Sicherheit  der Geburt </strong></p>
<p>Zu dieser wesentlich verbesserten Situation kam es aus mehreren Gründen.<br />
So wurde eine Prophylaxe gegen Thrombose nach jedem Kaiserschnitt eingeführt, ebenso routinemäßig die Gabe eines Antibiotikums. Eine wesentliche Verbesserung ergab sich auch durch die Verwendung eines anderen, nebenwirkungsfreien Nahtmaterials. Auch hat sich eine schonende Eröffnung der mütterlichen Bauchdecke durchgesetzt. Ein entscheidender Beitrag besteht aber auch in einer gänzlich anderen Schmerzausschaltung. Heute wird nahezu jeder Kaiserschnitt in Regionalanästhesie (Spinalanästhesie oder Periduralanästhesie) durchgeführt. So konnte das Risiko, das eine Allgemeinnarkose darstellte ausgeschaltet werden. Der positive Nebeneffekt besteht darin, dass die Mutter die gesamte Geburt miterlebt und vor allem ihr Kind sofort sieht.</p>
]]></content:encoded>
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